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gelebt

Freitag, 20. November 2009

hier

das maedchen mit der trompete blaest sterne auf uns herab.
geborgenheit.

s.

es ist hoffnung, die in den fingerspitzen kribbelt.
du sagtest ja und gerne und nahmst mich in den arm.
heute ist die nacht der entscheidung.
es wird deine sein.

Mittwoch, 18. November 2009

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ein wintermorgen.
die haut riecht nach bubblegum
und alles wird gut.

Montag, 12. Oktober 2009

shh.

es ist leise geworden in mir.
dort, wo das herz zur ruhe gekommen ist, wo die wunden an bedeutung verloren haben.
es ist fast ein jahr.
ich schulde niemandem etwas.
nur mir selbst.

Samstag, 5. September 2009

koffein|falsche zeit

die erkaeltung ist in reykjavik das accessoire schlechthin. ich bringe etwas mit nachhause.
thinking:
as much as i wanted you to be a part of my life
i wanted you to be a part of my past then.

Sonntag, 23. August 2009

reykjavik

morgensonne und wolkengebilde. ein bus mueder menschen. in 50km steht ein blauer chrysler am straszenrand. in der ablage eine sonnenbrille, ein paar leere dosen bier und eine [kuehl]wasserflasche. ob er traurig ist?
island durch eine fensterscheibe.
am horizont ein sommerjunge.
zu wenig schlaf steckt in diesen meinen knochen. jeder gedanke schmerzend. die haende zerschunden von wasser und reibung. einzig wind im gesicht als wohltat und mittel der wahl.
gestern abend wollte ich zu dir. in dieser stadt mit bigcitylights, mit tausenden von menschen auf den straszen, in dieser stadt wollte ich zu dir.
wie die couch stand, neben dem fenster, mit dem fernseher und dem esstisch, wie diese wohnung war und sich anfuehlte wie zuhause.
nur du warst nicht zu finden. in dieser schlichtheit nicht und nicht im feuerwerk am hafen, nicht in den straszen und fremden gesichtern. nirgends.
heimat.

Montag, 27. Juli 2009

go.on.

der regenbogen war ein richtiger, ein guter.
island ist greifbar und freunde sind freunde sind freunde und manche immer da. gut.

Donnerstag, 16. Juli 2009

melt!

schmelzen gehen.

Mittwoch, 17. Juni 2009

zu

atmen.
und das leben im windrausch sonnenblinzelnd durch die haende gleiten lassen.
[with arms wide open.]

Donnerstag, 7. Mai 2009

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sehnsucht ist der start von allem.
temporaer anfang april gestillt, ist sie mit voller wucht zurueckgekehrt. nach einem schritt vor folgen zwei zurueck.

wie kommt man so voran?
was genau hab ich in berlin vergessen?
welche farbe hat das glueck?
in welcher richtung liegt die hoffnung?

[gib mir meer.]

zuletzt bemerkt

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To01 - 2. Nov, 09:42
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du schaffst das bestimmt, so wie er dich durch bestärken...
To01 - 29. Sep, 14:57
ich liebe fensterbretter,...
ich liebe fensterbretter, immerschon. der blick geht...
mainzelmaedchen - 13. Jul, 18:12
Wunderschöne Bilder....
Wunderschöne Bilder. Welche Skyline ist das? Ich...
Tonia (Gast) - 13. Jul, 17:53
ich bin nicht so breit,...
ich bin nicht so breit, nur lang…
To01 - 4. Jul, 22:19
auf meinem fensterbrett?!...
auf meinem fensterbrett?! oeh, wenn dir der platz reicht...=)
mainzelmaedchen - 4. Jul, 22:16
darf ich da auch wohnen?
darf ich da auch wohnen?
To01 - 4. Jul, 21:53

zwitschern

    woanders und gerade eben

    machdirdiewelt!
    .flickrcomment { text-align: center;} [fein: rein...
    to01 - 5. Dez, 22:42
    Weekly Melody: Board Game
    You can hibernate in my house. And then get back to...
    Liz - 5. Dez, 16:32
    Nothing to write home about.
    Zum Nachdenken kommst du an den Abenden nicht, weil...
    Liz - 5. Dez, 02:12
    neues lieblingsverb: „palmen“
    (hallo tante tagebuch.) verbringe gerade ein paar tage...
    frank l. - 4. Dez, 18:58
    Linsensuppe
    Meine Nachbarin kocht mir drei Mal am Tag etwas zu...
    noreply@blogger.com (Minka) - 4. Dez, 16:21
    we all get lost sometimes.
    tote blätter, blutend bäume. eiseiskalt,...
    to01 - 4. Dez, 09:24