faith
he gave up because i did.
gedacht - 02.Okt.2009, 12:15
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gedachtFreitag, 2. Oktober 2009Mittwoch, 23. September 2009legeips[a look into the mirror: i see myself and how i've grown [up]. how i've overcome the struggles of leaving... i've arrived. i'm here. because of you. with you. for you.
and facing myself i can't stop thinking about hank [the moody one], wishing to write all those unwritten words, to love like never before, to be 20 again, having all these decisions ahead of me, the freedom of choice, the yearning to put the words out of my head. to fall into poems, get lost in books and find myself in someone else's lyrics.] gedacht - 23.Sep.2009, 16:27
views: 40 Donnerstag, 23. Juli 2009nothingnessnasser asphalt.
am ende des regenbogens wartet island. ein regenbogen zur falschen zeit. verpasste gelegenheiten - die unschuldig und die selbst verschuldet verpassten: unterschiedlich schmerzhaft, doch am ende bleiben vorwuerfe und waswaerewenns [keine dinge, mit denen man sich umgeben sollte]. i'm trapped in nothingness. ein schritt vor und zwei zurueck. [die alte leier.] ich muss diesen kreis verlassen. bald. jetzt. sofort. gedacht - 23.Jul.2009, 21:43
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i gave up on life. everything was beautiful and nothing hurt. gedacht - 10.Jul.2009, 10:29
views: 99 Dienstag, 23. Juni 2009vom zustandhimmelsgelbe hoffnung. etwas ruht in mir. alles kommt zur ruhe. wie die dinge sind. wer ich bin zwischen den menschen und in den familienbanden, die staerken und halten, wo es notwendig wird.
ankommen. finden. sein. ich bin die ruhe. die dinge sind, wie sie sind. ich gebe mich ihnen hin. gedacht - 23.Jun.2009, 22:58
views: 98 Dienstag, 9. Juni 2009not mees riecht nach asphalt. und raeucherstaebchen. nach sommerabend. es ist dunkel und nur das nachtlicht dieser stadt laesst mich die buchstaben auf dem papier erahnen.
wenn der kopf ruhig gestellt ist, ist das herz der tonangeber. an tagen, an denen nur ich bin und nichts um mich herum als schmerz. tage, an denen ich die fehler sehe, die falschen abzweigungen, die mich stetig nicht zum ziel fuehren - blind und im kreis. es sind irrwege, auf denen kein wir existiert. ich habe mich verlaufen. du redest und ich verstehe kein wort. dabei waren wir so viel - einst. so anders. ich schenke gelbe luftballons, obwohl ich sie selber brauche. ich laufe menschen hinterher, denen ich etwas bedeuten wollte, verschwende dabei nur energie und traenen - beides bald erschoepft. ich stehe auf und lass mich fallen. doch statt zu laufen, traeume ich nur. von besseren zeiten. [jemand steht auf meiner bremse. [wahrscheinlich nur ich selbst.]] gedacht - 09.Jun.2009, 22:54
views: 120 Samstag, 6. Juni 2009dies koennte ein anfang seinschoen eigentlich, dieses regentropfenklopfen und dieses grau dazu und die tasse warmen tee, die ich mutig auf meinem brustmuskel balanciere, mich mit der wange dagegen schmiege und den sommer gar nicht vermisse, sowie ich ueberhaupt keine der jahreszeiten und kein wetter vermisse. weil genau das und hier und so richtig und gut ist. die zeit zwischen meinem aufstehen und seinem, in der ich auf dem soga liegend den tag begruesze, in der nur das surren des laptop auf meinen beinen, dessen waerme, die gelesenen worte und die dumpfen geraeusche von drauszen sind.
gedacht - 06.Jun.2009, 09:20
views: 103 Samstag, 9. Mai 2009Sonntag, 3. Mai 2009migkeine macht fuer niemand steht an der mauer.
den schmerz nicht in den fokus stellen - die ihm geschenkte aufmerksamkeit macht ihn nur staerker. das sagt sich leicht und lebt sich viel schwieriger. ich sehe deine s-bahn aus dem tunnel fahren. ich sollte bei dir sein. die wand gegenueber ist rot. der wind im gesicht kuehlt den einseitig pochenden schmerz. ich werde hier stehen und auf dich warten. ich sollte bei dir sein. der schmerz schraenkt mich ein. er sollte es nicht. mein leben bestimme ich. zug um zug. keine macht fuer niemanden. gedacht - 03.Mai.2009, 11:53
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