gelebt

Montag, 13. Oktober 2008

baldbaldbaldbaldbald

des endspurts zweiter teil. die letzten tage und das grosze bibber, dann ist es vollbracht.
bis dahin shh...

Donnerstag, 9. Oktober 2008

wir waren doch kinder [a.]

in zweieinhalb stunden reisten wir durch tokio, frankfurt, prag, london, paris, berlin, indien, schweiz, durch 12 jahre gemeinsame, waeldliche kindheit, sprachen von essen und alten bekannten, von beerdigung und wiedersehen, schliefen in 4|5 sterne hotels, tranken ueberteuerten kaffee und wasser fuer 7 euro, studierten mathematik und vielleicht tourismus, kletterten im hochseilpark in markgrafenheide, gingen baden, feiern und trinken, liebten und bekamen kinder, wohnten in der mitte berlins und ganz am rand, fuhren straszenbahn [im osten] und simson, schlichen uns nachts aus zelten, tranken heimlich bunten wodka an der kleinen badestelle und klauten das floß der nachbarn. wir sprachen franzoesisch, englisch, spanisch, italienisch, chinesisch und verstanden kein wort.

[ich habe dich 7 jahre nicht gesehen, lass es nicht wieder 7 werden.]

Sonntag, 28. September 2008

ich habe ein leben verloren

mein liebster maulwurf,

ich werde dich vermissen. es tut mir sehr leid, dass wir uns auf diese art trennen mussten. ich haette mich gerne noch verabschiedet. nein, eigentlich wollt ich dich gar nicht verlieren. du traegst doch meine worte. und ein jahr voller erinnerungen. ein ganzes jahr...einfach verloren. ich kann doch ohne dich nicht leben. und dich einfach ersetzen...geht das denn? wenn ich doch weisz, dass nichts dich zurueck bringt.
ich werde trauern und immer an dich denken.
vielleicht hat dich jemand gefunden. vielleicht liest dich jemand und fragt sich, wo du herkommst, wer du bist, wessen worte das sind, ob du vermisst wirst, ob du geliebt wurdest. ich jedoch werd dich wohl nie wieder sehen. es tut mir leid. es tut mir so leid.

in tiefer demut,
dein mainzelmaedchen

Dienstag, 16. September 2008

shh.

endlich wieder in der heimat, in der ich kein zuhause mehr habe.
die deadline wiegt immer schwerer. je mehr ich schreibe, desto mehr ideen kommen hinzu. das macht nix, sagt c., das ist eben so.
das gute an kaltklaren naechten sind die sonnenscheinklaren morgen, die aus dem bett treiben.
[das ist aber auch das einzig gute*bibber*]
es warten eine menge abschiede noch auf mich. einige davon sind zuallererst ein wiedersehen.

Sonntag, 31. August 2008

sonnensonntagnachmittag

im urlaubsgefuehl gebadet. squaw indianerin gewesen und strippenzieherin, trittfest, gekniffen und piekfein, malerin und stockversteckerin. in die sonne geblinzelt und nichts vermisst.
energie getankt fuer arbeitswelten an einem perfekten sunday [bloody sunday].

danke.

Samstag, 23. August 2008

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waehrend er die broetchen verdient [telefonisch], fische ich selbige aus dem ofen. samstagmorgen. arbeitstier+hausfrau=dreamteam[?!]

[so kam es also, dass ich allein fruehstueckte - an einem tisch fuer zwei.]

Montag, 18. August 2008

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auf wiedersehen, heimat.

Donnerstag, 14. August 2008

heimat

besternter himmel. blaue augen. weiszer mond. fluesterwind. bruecke. schaukel. fluss:
abschied.

[etwas von mir lasse ich hier.]

Montag, 11. August 2008

geh voran, bleibt alles anders

manche tage sind wie kaugummi an der sohle von lieblingsschuhen.
vielleicht rufst du dann aber an und in das mir-geht-es-irgendwie-schlecht-gefuehl mischt sich ein funken helligkeit.
vielleicht erzaehlst du mir dann von der welt, die du mit kleinen schritten erkundest. dass ich spuere, wie ein leben in der luft haengt, von dem mich grosze schritte trennen.
diesen einen sprung, diesen ueber den tellerrand in deine welt, werde ich ueben muessen.
mir bleiben 7 6 tage.
vielleicht aber zwingt mich an solchen tagen das fieber in die knie. vielleicht findet sich dann keine helfende hand. vielleicht nimmt dann nichts den schmerz von meinen schultern.
vielleicht bleibt der kaugummi manchmal kleben.

Donnerstag, 7. August 2008

two bottles of beer

hier am fusze der treppe zum fluss stehen noch immer die zeugen unseres gestrigen abends.
nimm mich mit, sagte sie. pack mich ein und nimm mich mit. wir beide haben diesen neubeginn noetig.

[ich wuerde so gern!]

stattdessen sitze ich hier - allein - raube der sonne energie, die ich so dringend brauche. um sie in motivation zu wandeln. um die worte in meinem kopf zu sortieren, sie an den roten faden zu heften, der momentan so duenn erscheint.

zuletzt bemerkt

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k-fee - 3. Jun, 18:54
aber aber.
aber aber.
mainzelmaedchen - 14. Apr, 08:41
neenee, das /ist/ ihre...
neenee, das /ist/ ihre individualität. bestimmt.
To01 - 8. Apr, 08:58
[ungeplant!° und pack...
[ungeplant!° und pack die badehose ein. :)]
To01 - 6. Jan, 10:48
[wann holst du mich ab? =)...
[wann holst du mich ab? =) ]
mainzelmaedchen - 6. Jan, 09:33
Cabrio im Winter
13. Dezember... mh... da lag schon eine ganze Menge...
Jean-Luce (Gast) - 5. Jan, 10:04
[wie du recht hast.]
[wie du recht hast.]
To01 - 4. Jan, 17:04

zwitschern

    woanders und gerade eben

    Empfehlungen für die Zeit nach der Endo-Op
    Ich habe lange nicht mehr so geschrieben. Also so direkt...
    Liz - 27. Sep, 22:16
    Letzten Januar habe ich diese Zeilen geschrieben und nie veröffentlicht
    Es gibt Tage, da gehe ich nicht raus. Da klebe ich...
    Liz - 12. Jan, 15:03
    Jalousie
    Im Wartezimmer sitzt mir gegenüber eine ältere Frau....
    Liz - 10. Jan, 15:04
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    Elf Monate und drei Wochen ist es her, dass ich...
    Liz - 28. Nov, 13:03
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    Bis jetzt sind es in Deutschland über 19.000 Menschen,...
    Liz - 7. Dez, 22:08
    Was schwer zu erzählen ist
    Ich schwanke hin und her zwischen „Ich behalte...
    Liz - 9. Nov, 17:31
    Divergence underneath
    D. holt mich ab. Das Mietauto hat eine interessante...
    Liz - 18. Aug, 18:53

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