Freitag, 3. Juli 2009

eve

knie

Dienstag, 23. Juni 2009

vom zustand

himmelsgelbe hoffnung. etwas ruht in mir. alles kommt zur ruhe. wie die dinge sind. wer ich bin zwischen den menschen und in den familienbanden, die staerken und halten, wo es notwendig wird.

ankommen.
finden.
sein.

ich bin die ruhe. die dinge sind, wie sie sind.
ich gebe mich ihnen hin.

Mittwoch, 17. Juni 2009

zu

atmen.
und das leben im windrausch sonnenblinzelnd durch die haende gleiten lassen.
[with arms wide open.]

Dienstag, 9. Juni 2009

not me

es riecht nach asphalt. und raeucherstaebchen. nach sommerabend. es ist dunkel und nur das nachtlicht dieser stadt laesst mich die buchstaben auf dem papier erahnen.
wenn der kopf ruhig gestellt ist, ist das herz der tonangeber. an tagen, an denen nur ich bin und nichts um mich herum als schmerz. tage, an denen ich die fehler sehe, die falschen abzweigungen, die mich stetig nicht zum ziel fuehren - blind und im kreis. es sind irrwege, auf denen kein wir existiert.
ich habe mich verlaufen.
du redest und ich verstehe kein wort. dabei waren wir so viel - einst. so anders.
ich schenke gelbe luftballons, obwohl ich sie selber brauche.
ich laufe menschen hinterher, denen ich etwas bedeuten wollte, verschwende dabei nur energie und traenen - beides bald erschoepft.
ich stehe auf und lass mich fallen. doch statt zu laufen, traeume ich nur.
von besseren zeiten.

[jemand steht auf meiner bremse. [wahrscheinlich nur ich selbst.]]

Samstag, 6. Juni 2009

dies koennte ein anfang sein

schoen eigentlich, dieses regentropfenklopfen und dieses grau dazu und die tasse warmen tee, die ich mutig auf meinem brustmuskel balanciere, mich mit der wange dagegen schmiege und den sommer gar nicht vermisse, sowie ich ueberhaupt keine der jahreszeiten und kein wetter vermisse. weil genau das und hier und so richtig und gut ist. die zeit zwischen meinem aufstehen und seinem, in der ich auf dem soga liegend den tag begruesze, in der nur das surren des laptop auf meinen beinen, dessen waerme, die gelesenen worte und die dumpfen geraeusche von drauszen sind.

.

die jalousien mag ich geoeffnet, damit ich - waehrend du in mir liegst - den himmel sehen kann.

Samstag, 30. Mai 2009

dahinter

bilderrauschen.
du knippst dich durch die tage und was mir von diesen zwei wochen bleiben wird, ist das bild von dir hinter der kamera.

Samstag, 9. Mai 2009

suppose

i give more than i receive.

zuletzt bemerkt

die beste form des fahrens....
die beste form des fahrens. /wenn man nicht ständig...
To01 - 18. Jun, 11:55
immer.wieder.gerne.
immer.wieder.gerne.
mainzelmaedchen - 18. Jun, 11:08
freihändig?
freihändig?
To01 - 17. Jun, 22:28
du darfst nich traurig...
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mainzelmaedchen - 12. Jun, 13:16
eben, now's the only...
eben, now's the only time und ich seh nur dabei zu,...
mainzelmaedchen - 12. Jun, 13:16
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ishy (anonym) - 10. Jun, 13:06
ist es nicht frühling...
ist es nicht frühling und das schon einige tage...
To01 - 10. Jun, 10:45

zwitschern

    woanders und gerade eben

    ein tag im leben von
    [danke.]
    to01 - 3. Jul, 20:01
    dichter zusammenrücken [Flickr]
    to01 posted a photo:
    to01 - 3. Jul, 19:57
    bergsteiger [Flickr]
    to01 posted a photo:
    to01 - 3. Jul, 19:57
    das ist keine cd.
    sondern so eine scheibe für eine flex.
    noreply@blogger.com (caro) - 3. Jul, 19:27
    .
    wer nichts in der hand hat, ist auch nicht frei von...
    to01 - 3. Jul, 13:03
    Am liebsten ist es mir, ein Treppenhaus ist ausschließlich...
    Am liebsten ist es mir, ein Treppenhaus ist ausschließlich...
    maike - 3. Jul, 00:19
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    the last time i saw you act like this we were kids....
    to01 - 2. Jul, 21:11

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