worte zu finden fuer all die dinge, die ich zu sagen habe, gleicht einer odyssee
immer, wenn ich an c denke und daran, wie er so nebenbei wie nur moeglich sagte klar, sind wir zusammen, immer dann moechte ich wieder zwanzig sein. und seine freundin. bis mir auffaellt, dass es sich nie so angefuehlt hat. dass er nie mein freund war, sondern immer nur die stimme am anderen ende der leitung und der junge mit den schoensten augen. der junge, den ich nie gekuesst habe.
und dann erinnere ich mich an j und an die abende mit ihr. und an die traenen, die sie wegwischte. und daran, dass nie ein sommerabend schoener war, als der mit ihr in stralau. mit im wasser baumelnden fuessen und einem lachen, das so echt war, dass es noch heute mein herz waermt. ich sollte sie anrufen. ihr sagen, wie sehr ich sie vermisse. ihr lachen. ihre blonden locken. ihre froehlichkeit. und dass ich es nicht ertrage, dass sie meilenweit entfernt wohnt und viel zu selten in berlin ist.
ich lernte sie kennen, als ich siebzehn war [why does it always rain on me] und doch erinnere ich mich ungern an diese zeit. [und eigentlich war es auch im sommer darauf, aber das leben in jenem sommer war nicht mehr so tragisch und die welt nicht so ungerecht. und ueberhaupt war nie mehr etwas so schlimm, wie mit siebzehn.] erst vor kurzem las ich geschichten von damals. sie haben welten bewegt und zu traenen geruehrt. jetz mag ich sie nicht mal mehr anruehren. die gedanken von damals bleiben die gedanken von damals. sie sind welten entfernt.
nochmal siebzehn sein? nein danke! denn das hiesse, ich muesste nochmal beginnen dich zu verlieren, c [sie]. und das verkrafte ich nicht. dann muesste ich nochmal zusehen, wie du in der klinik eingehst, dich nicht oeffnen kannst und hilfe-annehmen fuer dich ein fremdwort ist, das du erst viel spaeter lernen wirst. ich wuerde nochmal den kontakt zu dir verlieren, weil du es drauf anlegst und ich dich nicht halten kann. ich wuerde nochmal jahr fuer jahr bei dir anrufen und du wuerdest nicht anworten. und wenn doch, wuerdest du ein treffen immer wieder verschieben, bis es vergessen wird[weil auch wir nur menschen sind].
[ich kann mir nicht eingestehen, dass es fuer sie alle keinen ersatz geben wird. egal, wie sehr ich suche.]
nun muss ich die ganze zeit daran denken und meinem herzen zusehen, wie es seufzend wehmuetig wird.
und dann erinnere ich mich an j und an die abende mit ihr. und an die traenen, die sie wegwischte. und daran, dass nie ein sommerabend schoener war, als der mit ihr in stralau. mit im wasser baumelnden fuessen und einem lachen, das so echt war, dass es noch heute mein herz waermt. ich sollte sie anrufen. ihr sagen, wie sehr ich sie vermisse. ihr lachen. ihre blonden locken. ihre froehlichkeit. und dass ich es nicht ertrage, dass sie meilenweit entfernt wohnt und viel zu selten in berlin ist.
ich lernte sie kennen, als ich siebzehn war [why does it always rain on me] und doch erinnere ich mich ungern an diese zeit. [und eigentlich war es auch im sommer darauf, aber das leben in jenem sommer war nicht mehr so tragisch und die welt nicht so ungerecht. und ueberhaupt war nie mehr etwas so schlimm, wie mit siebzehn.] erst vor kurzem las ich geschichten von damals. sie haben welten bewegt und zu traenen geruehrt. jetz mag ich sie nicht mal mehr anruehren. die gedanken von damals bleiben die gedanken von damals. sie sind welten entfernt.
nochmal siebzehn sein? nein danke! denn das hiesse, ich muesste nochmal beginnen dich zu verlieren, c [sie]. und das verkrafte ich nicht. dann muesste ich nochmal zusehen, wie du in der klinik eingehst, dich nicht oeffnen kannst und hilfe-annehmen fuer dich ein fremdwort ist, das du erst viel spaeter lernen wirst. ich wuerde nochmal den kontakt zu dir verlieren, weil du es drauf anlegst und ich dich nicht halten kann. ich wuerde nochmal jahr fuer jahr bei dir anrufen und du wuerdest nicht anworten. und wenn doch, wuerdest du ein treffen immer wieder verschieben, bis es vergessen wird[weil auch wir nur menschen sind].
[ich kann mir nicht eingestehen, dass es fuer sie alle keinen ersatz geben wird. egal, wie sehr ich suche.]
nun muss ich die ganze zeit daran denken und meinem herzen zusehen, wie es seufzend wehmuetig wird.
gedacht - 15.Aug.2007, 13:15
freundinnen sind genau dafuer da. man sollte dankbar sein.