motiv:heimatsuchend
mein gefuehl hat mich betrogen, eher noch, es moechte es gern, mir weismachen, dass dies heimat ist, waehrend mein herz an der anderen stadt haengt [es immer wird].
vom balkon schweift mein blick ueber den sommer und es macht mich wuetend, wie ungerecht das leben manchmal|so oft verteilt ist, dass ich ewig nicht am see lag, nicht mit den fueszen im wasser stand, sondern jenes mir nur bis zum hals, dass ich weisz, wie es besser|anders werden kann und doch die meilensteine nicht richtig setze.
unfaehigkeit in jeglichem sinn. stillstand.
[es war einmal so einfach: ein schritt nach dem anderen. [ich kann es noch immer. [wir muessen nur wollen.]]]
vom balkon schweift mein blick ueber den sommer und es macht mich wuetend, wie ungerecht das leben manchmal|so oft verteilt ist, dass ich ewig nicht am see lag, nicht mit den fueszen im wasser stand, sondern jenes mir nur bis zum hals, dass ich weisz, wie es besser|anders werden kann und doch die meilensteine nicht richtig setze.
unfaehigkeit in jeglichem sinn. stillstand.
[es war einmal so einfach: ein schritt nach dem anderen. [ich kann es noch immer. [wir muessen nur wollen.]]]
gedacht - 21.Aug.2008, 14:09
=)